Würzburg

Erinnern oder Vergessen: Die Jugend und der 16. März

Alljährlich gedenkt die Stadt Würzburg am 16. März der größten Katastrophe in ihrer Geschichte. Doch spielt dieser Tag überhaupt eine Rolle für die Jugend?
Ist der 16. März ein Thema bei der Jugend? Anton Heilig vom Verein Schülerladen findet, dass Schulen noch mehr über das Ereignis informieren sollten. Foto: Thomas Obermeier
Die Erinnerungs- und Gedenkkultur steht vor neuen Herausforderungen – auch in Würzburg. Jahr für Jahr gibt es hier zwar Gedenkveranstaltungen, um sich an die Schrecken des 16. März 1945 zu erinnern. Doch die, die damals dabei waren, werden immer weniger. Vor allem Schulen setzen auf Zeitzeugen, darunter beispielsweise die Grundschule Lengfeld, die St.-Ursula-Schule und das Matthias-Grünewald-Gymnasium (MGG). Ob das Ereignis in den Köpfen der Schülern verankert ist, sei sehr unterschiedlich und abhängig von der Herkunft und der familiären Verankerung, sagt Christoph Ries, Fachbetreuer ...
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