ERLABRUNN

Erlabrunn-Fall: Gemeindearbeiter klagt gegen Kündigung

In erster Instanz war der Bauhofmitarbeiter im "Erlabrunn-Prozess" zu 22 Monaten Haft verurteilt worden. Dagegen hat er Berufung eingelegt. Jetzt klagt er auch gegen seine Entlassung.
Erlabrunn-Prozess: Haftstrafe nach Tod am Straßenrand
Streufahrzeug (Symbolfoto). Foto: dpa
Mit Klagen vor dem Arbeitsgericht und dem Verwaltungsgericht Würzburg wehrt sich ein Ex-Bauhofmitarbeiter der Gemeinde Erlabrunn (Lkr. Würzburg) gegen seine fristlose Kündigung sowie gegen die Suspendierung vom Amt des Kommandanten und Ausschluss aus dem aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr. Der Betroffene war am 29. November 2017 durch das Amtsgericht Würzburg im so genannten „Erlabrunn-Prozess“ zu 22 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden.
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