ERLABRUNN

Erlabrunn-Prozess: Dubiose Vorgänge nach dem Tod auf der Straße

Im Erlabrunn-Prozess um den Tod von Gisela K. kommen immer mehr belastende Fakten gegen den Fahrer des Streufahrzeuges zur Sprache. Zeugen aus seiner Verwandtschaft verweigern die Aussage.
Justitia
Justitia (Symbolfoto). Foto: dpa
Auf verdächtige Weise häuften sich merkwürdige Zufälle nach dem Unfalltod von Gisela K. in Erlabrunn. Das Gericht hat in dem achttägigen Prozess viele Fragen zu dem Vorfall vom 5. Januar 2016 in einer Engstelle der Ortsdurchfahrt: Vieles hätten die Vorsitzende Christine Stoppel und ihre Schöffen am Montag gerne vom Schwager, der auch Arbeitskollege des angeklagten Gemeindearbeiters ist, im Zeugenstand erfahren. Beispielsweise warum beide, so steht es im Ermittlungsbericht, einen Arbeitsbeginn um 5 Uhr vortäuschten, obwohl sie erst wesentlich später mit dem Streudienst begannen – und es dann ...
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