WÜRZBURG

"Erlabrunn-Prozess": Gemeindearbeiter geht in Berufung

Mit dem Tod einer Fußgängerin in Erlabrunn muss sich die Würzburger Justiz erneut befassen. Der verurteilte Fahrer eines Streufahrzeugs legte gegen das Urteil in letzter Minute Berufung ein.
Erlabrunn-Prozess: Haftstrafe nach Tod am Straßenrand
Streufahrzeug (Symbolfoto). Foto: dpa
Die Haftstrafe von einem Jahr und zehn Monaten für die fahrlässige Tötung einer Fußgängerin und anschließende Unfallflucht will der 57-jährige Fahrer eines Streufahrzeuges nicht akzeptieren. Kurz vor Verstreichen der einwöchigen Einspruchsfrist gegen das Urteil des Amtsgerichts Würzburg legte sein Anwalt am Mittwoch Berufung ein. Dies bestätigte Rainer Beckmann, Sprecher des Amtsgerichts, auf Anfrage.
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