Würzburg

Erschaffer einer „Japan-Zentrale“

Seinen 80. Geburtstag feiert an diesem Mittwoch, 14. August, Siebold-Museum-Initiator Wolfgang Klein-Langner. Angefangen hatte alles ganz harmlos: 1970 flog der gelernte Bankkaufmann mit seiner Gattin Waltraud auf Hochzeitsreise nach Fernost. Und fing sich dort prompt den „Japan-Virus“ ein.
Wolfgang und Waltraud Klein-Langner vor einer etwa hundert Jahre alten „Puppentreppe“, die dem Museum kürzlich geschenkt wurde und die nun in der Dauerausstellung zu sehen ist. Foto: Andreas Mettenleiter
Seinen 80. Geburtstag feiert an diesem Mittwoch, 14. August, Siebold-Museum-Initiator Wolfgang Klein-Langner. Angefangen hatte alles ganz harmlos: 1970 flog der gelernte Bankkaufmann mit seiner Gattin Waltraud auf Hochzeitsreise nach Fernost. Und fing sich dort prompt den „Japan-Virus“ ein. Die persönlichen Folgen und die Auswirkungen auf Würzburg sind bekannt: 1985 entstand die Siebold-Gesellschaft und 1995 öffnete das Siebold-Museum.So könnte man, etwas verkürzt und mit einem Augenzwinkern, das besondere Engagement des gebürtigen Würzburgers als „Japan-Botschafter“ seiner Heimatstadt zusammenfassen.
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