WÜRZBURG

Erweiterung der Fußgängerzone in die Eichhornstraße

Nachdem sich bereits die Kommission für Stadtbild und Gestaltung bei ihrer ersten Sitzung mit der Erweiterung der Fußgängerzone in die Eichhornstraße befasste, wurde jetzt auch der Planungs- und Umweltausschuss des Stadtrats über dieses Vorhaben informiert.
Würzburg-Visionen: So könnte der Blick von der Eichhornstraße in Richtung Spiegelstraße aussehen. Rechts das Gebäude der HypoVereinsbank, das künftig für Einzelhandel genutzt werden soll. Foto: Simulation: Adler & Olesch
Die Stadtverwaltung hat beim Nürnberger Architekturbüro Adler & Olesch eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die Stadtbaurat Christian Baumgart vorstellte. Etwa drei Millionen Euro würde die Realisierung dieses Projekts kosten, erklärte Baumgart. Der Wermutstropfen: Hauseigentümer und Anwohner müssen sich an den Kosten beteiligen. Allerdings würden sie sich damit gleich mehrere Vorteile „erkaufen“. Rein optisch würde die Eichhornstraße eine deutliche Aufwertung erfahren und zu einem Bindeglied zwischen der zentralen Innenstadt und der Semmelstraße sowie in Richtung Spiegelstraße zur ...
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