Würzburg

Europa zu den Bürgern bringen

Mit einem thematischen Stammtisch hat die FDP Würzburg die heiße Phase des Europawahlkampfes eingeläutet. Mit der Kandidatin für die Wahl zum Europäischen Parlament Marina Schuster (Greding) diskutierten die Mitglieder und Gäste über die Forderungen der Liberalen.

Schuster, die von 2005 bis 2013 bereits als Abgeordnete des Deutschen Bundestages Europapolitik gestaltet hatte, lagen laut Pressemitteilung vor allem die Themen Bürgernähe und Transparenz am Herzen: „Europa wird von den Regionen getragen. Wir müssen die EU wieder für die Menschen erlebbar machen.“ Dafür sollen Entscheidungen im Parlament transparenter und nachvollziehbarer werden. Unterlagen und Protokolle sollen der Öffentlichkeit noch mehr als bisher zur Verfügung gestellt werden. 

Der Europawahlbeauftragte des Kreisverbandes Henri Weber forderte zudem eine Verkleinerung der EU-Kommission: „Man kann keinem Menschen erklären, warum wir 28 EU-Kommissare brauchen, deren Zuständigkeitsgebiete sich oft überschneiden.“ Auch der Wanderzirkus des Parlaments zwischen Straßburg und Brüssel soll, wenn es nach den Freien Demokraten geht, endlich ein Ende finden.

Marina Schuster und Henri Weber
Marina Schuster und Henri Weber Foto: FDP-Würzburg

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