WÜRZBURG

Eva-Maria Linsenbreder will für die SPD in den Bundestag

Seit acht Jahren sitzt kein Sozialdemokrat aus Würzburg oder dem Landkreis mehr im Bundestag. Die Bürgermeisterin von Kleinrinderfeld soll das ändern.
Volkmar Halbleib, der Chef der Landkreis-SPD (links) und Muchtar Al Ghusain, Chef der Stadt-SPD, werben für die Bundestagskandidatur von Eva-Maria Linsenbreder. Das Foto hinter ihr zeigt Gerda Laufer, die große alte Dame der Würzburger SPD. Foto: Foto: Eberhard Götz
Die SPD in Würzburg-Stadt und -Land hat Eva-Maria Linsenbreder zur Kandidatin für den Bundestag gekürt. 92 von 114 Delegierten waren zur Nominierungskonferenz in den Heidingsfelder Radlersaal gekommen. 89 stimmten für Linsenbreder, zwei enthielten sich, eine Gegenstimme wurde gezählt. Mitbewerber hatte sie nicht. Standpunkt: Die SPD macht aus ihrem Nachwuchsmangel das Beste Vor vier Jahren inszenierten die Genossen die Kandidatenaufstellung als eine Show: Mit den Delegierten kamen um die 100 Gäste. Sie bejubelten die Würzburgerin Homaira Mansury, der damalige Würzburger SPD-Chef Eberhard Grötsch pries ...
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