WÜRZBURG

Experte spricht von Pappel-Hysterie

Der Schock sitzt tief. Angesichts der riesigen Holzhaufen und heftig zusammengestutzter Baumstämme, die demnächst auch noch fallen, will die Kritik aus der Bevölkerung an der Fällaktion von 40 bis 50 Jahre alten Pappeln nicht verstummen. Immerhin gibt es auch ganz persönliche Betroffenheiten.
In der Zellerau: Baumriesen am Boden, vieles wird neu. THOMAS OBERMEIER Foto: Foto:
Der Schock sitzt tief. Angesichts der riesigen Holzhaufen und heftig zusammengestutzter Baumstämme, die demnächst auch noch fallen, will die Kritik aus der Bevölkerung an der Fällaktion von 40 bis 50 Jahre alten Pappeln nicht verstummen. Immerhin gibt es auch ganz persönliche Betroffenheiten. Unter den Kandidaten, die jetzt den Motorsägen zum Opfer fallen, sind auch Bäume, die vor 40 Jahren von Bürgern zur Begrünung der Mainwiesen gestiftet wurden. „Betroffen“ äußerte sich jetzt Peter Schmidt, der im Rahmen einer Initiative der Stadt Anfang des Jahres 1972, als Klaus Zeitler als Oberbürgermeister ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen