WÜRZBURG

FDP: Gruppenbild ohne Frauen

Die FDP will zurück in den bayerischen Landtag. Die Spitzenplätze auf der Unterfranken-Liste waren umkämpft. Frauen standen dort nicht zur Wahl.
Die Spitzenkandidaten der FDP Unterfranken für die Landtagswahl (von links): Wolfram Fischer, Wolfgang Kuhl, Helmut Kaltenhauser, Karl Graf Stauffenberg und Peter Sander. Foto: Foto: Michael Czygan
Mit Helmut Kaltenhauser aus Alzenau (Lkr. Aschaffenburg) an der Spitze geht die Unterfranken-FDP in den Landtagswahlkampf. Der 56-jährige Finanzfachmann setzte sich in einer Stichwahl mit 21:14 Stimmen bei der Nominierungsversammlung im Würzburger Hofbräukeller gegen Wolfgang Kuhl (Erlabrunn) durch. Karl Graf Stauffenberg (Irmelshausen) war im ersten Wahlgang ausgeschieden. Seit einem Jahr ist der Enkel des Hitler-Attentäters Claus Schenk von Stauffenberg wieder Mitglied der FDP, die er zwischenzeitlich aus Enttäuschung verlassen hatte, wie er erklärte. Der 47-Jährige, der im Grabfeld eine Eventagentur ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen