WÜRZBURG

Familien klagen vor Sozialgericht

Fünf Familien aus dem Raum Würzburg, Karlstadt und Schweinfurt klagten vor dem Sozialgericht, weil sie sich vom Staat schlechter behandelt sehen als Kinderlose.
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Fünf unterfränkische Familien klagten vor dem Sozialgericht Würzburg, weil sie der Auffassung sind, dass sie doppelt ins Sozialsystem zahlen. Foto: SymbolFoto: Jupiterimages
Sie wollen bis zum Bundesverfassungsgericht: fünf Familien aus dem Raum Würzburg, Karlstadt und Schweinfurt, die jetzt vor dem Würzburger Sozialgericht klagten, weil sie sich vom Staat schlechter behandelt sehen als Kinderlose. Unterstützung bekamen sie vom Geschäftsführer des Deutschen Familienverbandes, Siegfried Stresing, aus Berlin und vom Diözesanvorsitzenden des Würzburger Familienbundes der Katholiken, Michael Kroschewski. Einer der Kläger ist Wolfgang Pfeifer aus Gössenheim (Lkr. Main-Spessart). Er hat drei Söhne und fordert von seiner Sozialversicherung einen Freibetrag für Eltern in der Renten-, ...
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