ACHOLSHAUSEN

Fegte ein Tornado über den Gau?

Ein heftiger Sturm, der am Mittwoch gegen 20 Uhr durch Acholshausen gefegt ist, hat seine Spuren vor allem an den Gemäuern von Christina Deininger und Daniel Hahn hinterlassen.
Thomas Häußler (links) entdeckte nach dem Tornado die gefällte, 20 Meter hohe Esche in der Gaukönigshöfer Gemarkung. Neben ihm macht sich Bürgermeister Bernhard Rhein ein Bild von den Schäden. Foto: Foto: HANNELORE GRIMM
Vor dem Angriff auf das weitläufige Anwesen riss der Tornado am Aufgang der gegenüberliegenden Kirchentreppe die lebensgroße steinerne Statue des Heiligen Josefs aus ihrer Verankerung. Wie die Hausbesitzer berichten, hatte der Sturm – von Starkregen begleitet – eine schier unglaubliche Gewalt. Bei dem nur wenige Minuten dauernden Wüten drückte das Wasser durch die geschlossenen Fenster ins Innere des Hauses. Draußen flogen die Ziegel von den Dächern, der Efeu wurde von der Wand gerissen und eine Scheunentür samt Riegel ging zu Bruch. Während der große Lindenbaum im Hof sich als standfest erwies, ...
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