WÜRZBURG

Feuerwehr und Rettungsdienst trainierten gemeinsam

Als die ersten Kräfte in der Alfred-Nobel-Straße eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus der Lagerhalle.„Es ist wichtig, dass die Führungskräfte in solchen unübersichtlichen Situationen, schnell einen Überblick gewinnen und die richtigen Prioritäten setzen“ erläuterte Harald Rehmann, Leitender Branddirektor der Feuerwehr Würzburg, in einer Pressemitteilung. Laut Rehmann ist das aber nicht immer so einfach, vor allem wenn man in der Anfangsphase noch zu wenig Einsatzkräfte hat.

Daher konzentrierten sich die Feuerwehrleute zuerst auf die Menschenrettung. Nach 60 Minuten waren alle wichtigen Aufgaben abgearbeitet. Nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzklar waren, erfolgte eine kurze Nachbesprechung. Neben der Berufsfeuerwehr waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Würzburg, Unterdürrbach, Oberdürrbach und Veitshöchheim vor Ort. Von Seiten des Rettungsdienstes nahmen das Bayerische Rote Kreuz, die Johanniter, der Malteser Hilfsdienst und das Klinikum Würzburg Mitte mit dem Standort Juliusspital, an der Übung teil.

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