WÜRZBURG

Filmischer Blick auf den Iran

Flucht nach Würzburg: der iranische Künstler Maneis Arbab, dessen Kurzfilm vor dem neuen Film „Huhn mit Pflaume“ von Marjane Satrapi gezeigt wird.Foto: Thomas Obermeier
Flucht nach Würzburg: der iranische Künstler Maneis Arbab, dessen Kurzfilm vor dem neuen Film „Huhn mit Pflaume“ von Marjane Satrapi gezeigt wird.Foto: Thomas Obermeier

Mit ihrem von der Filmwelt beachteten Animationswerk „Persepolis“ hat die iranische Regisseurin Marjane Satrapi vor einigen Jahren ihre eigene Geschichte als Exilantin nachgezeichnet. Hat dem Leiden Ausdruck gegeben, das nach der iranischen Revolution von 1979 durch politische Willkür, Unterdrückung und Verfolgung entstanden ist. Nun ist im Kino Satrapis neuer Film „Huhn mit Pflaume“ zu sehen, er läuft bis zum Mittwoch, 22. Februar, im Central Programmkino in der Hofstraße.

Für kommenden Dienstag, 21. Februar, ist dort eine besondere, einmalige Vorstellung angekündigt. Als kostenloser Vorfilm zu „Huhn mit Pflaume“ wird an diesem Abend um 20.30 Uhr ein animierter Kurzfilm von Maneis Arbab gezeigt. Der iranische Künstler – er ist Grafiker, Maler, Illustrator – lebt als Asylbewerber in der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft.

Am Dienstag ist er persönlich zu Gast im Central Programmkino, um das Werk vorzustellen. Die Musik zu dem unbetitelten, noch in Arbeit befindlichen Kurzfilm stammt von seinem Sohn.

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