Würzburg

Firma Schum spendet 20 000 Gesichtsmasken ans Uniklinikum Würzburg

Tobias Firnkes vom Uniklinikum (links) nahm die von Rainer Schum im Namen seines Unternehmens gespendeten Mund-Nasen-Masken entgegen.
Tobias Firnkes vom Uniklinikum (links) nahm die von Rainer Schum im Namen seines Unternehmens gespendeten Mund-Nasen-Masken entgegen. Foto: Margot Rössler, Uniklinikum Würzburg

Die Firma J. E. Schum hat dem Uniklinikum in Würzburg 20 000 Mund-Nasen-Masken, die in der Corona-Pandemie dringend benötigt werden, gespendet.

Rainer Schum, einer der Geschäftsführer des Würzburger Handels- und Dienstleistungsunternehmens, überreichte laut einer Pressemitteilung die Gesichtsmasken am 30. März an Tobias Firnkes, den Leiter des Geschäftsbereichs "Wirtschaft und Versorgung" am Uniklinikum Würzburg (UKW).

"Aufgrund unserer langjährigen Handelsbeziehungen zu China konnten wir mehr Gesichtsmasken beschaffen, als wir zurzeit für unsere Beschäftigten benötigen. Parallel dazu habe ich den Medien entnommen, dass am UKW – wie an vielen deutschen Krankenhäusern – ein Mangel an dieser dringend benötigten Schutzausrüstung herrscht", sagte Schum. "Als heimatverbundenes Familienunternehmen spenden wir die Masken gern unserem Uniklinikum vor Ort."

Neben dem praktischen Nutzen wolle das Unternehmen dadurch auch seine Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz des dortigen Personals zur Bewältigung der Krise ausdrücken, sagte Schum weiter. Im Namen der Beschäftigten und Patienten des Würzburger Großkrankenhauses bedankte Firnkes für die großzügige Unterstützung.

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