WÜRZBURG

Fotos erinnern an Kupsch-Siedlung

(Rö.) Die Kupsch-Siedlung ist für die Würzburger heutzutage kein Begriff mehr, dabei wissen viele, wo sie sich einst befunden hat. Sie ist nämlich die Keimzelle der heutigen Lehmgrubensiedlung in Heidingsfeld.
Heinrich Weppert, OB Pia Beckmann und Hermann Kupsch mit der Broschüre der Geschichtswerkstatt. Foto: FOTO Theresa Ruppert
Es war am 19. September 1932, also vor nunmehr 75 Jahren, als der erste Spatenstich für den Bau der Kupsch-Siedlung stattfand. Die Idee zur Kupsch-Siedlung stammte von dem damaligen evangelischen Heidingsfelder Pfarrer Wolf Meyer, dem die sozialen Probleme, speziell die Arbeitslosigkeit, ein großes Anliegen waren.Der Würzburger Großkaufmann Bernhard Kupsch gewährte der Stadt ein zinsgünstiges Darlehen für den Bau von sechs Doppelhäusern, so dass die Kupsch-Siedlung ihren Anfang nehmen konnte.Voraussetzung war, dass die Siedler arbeitslos waren, berichtete der Sohn des Mäzens, Hermann Kupsch, bei der Eröffnung ...
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