Würzburg

„Fränkische Kostbarkeiten“ präsentiert

Die Musikanten in der Neumünsterkirche. Foto: Eckart Vogel

Zahlreiche Menschen warten schon weit vorher, wie in jedem Jahr, auf die ihnen vertraute Aufführung der Fränkischen Kostbarkeiten im Advent, heißt es in einer Pressemitteilung. So war es auch heuer so, dass sich unter den vielen Besuchern ein Stammpublikum in der Neumünsterkirche einfand, um ein wenig Abzuschalten und Besinnung zu  erleben. Der Main-Franken-Kreis (MFK) bot in dieser neuen Darbietung zum 42. Mal Musik, Gesang und Mundart aus Würzburg und Franken.

Eröffnet wurde das Konzert durch den ehemaligen Domorganisten Paul Damjakob. Es waren die Posaunisten des CVJM die kraftvoll die sorgfältig ausgewählten Stücke interpretierten. Innig und zart sang der Winzersingkreis aus Iphofen die Weisen aus der Sammlung von Dithfurt. Sonor und in warmen Tönen spielte die Blasmusik St. Josef und der Veeh-Harfen-Gleichklang zauberte einen angenehmen weichen Ausgleich mit dem einsamen Glöckchen zum Advent, so die Mitteilung.

Aus eigener Feder bot Georg Götz mundartliches aus Würzburg und darüber hinaus. Die Spessart Spielleut brillierten mit Gesang und Musik zum ersten Mal in dieser Konzertreihe. Dabei setzten sie passend Instrumente wie Psalter und Bockpfeife zu den eindrucksvollen Weisen ein.

Vor dem Abschluss und Segen fand Ehrenmitglied des MFK, Weihbischof em. Helmut Bauer einfühlsame Worte zum vorweihnachtlichen Geschehen. "Für die gebotenen Beiträge dürfen wir dankbar sein", so der Weihbischof. Die Besucher wurden in das Programm ebenfalls eingebunden und nach dem gemeinsamen Lied „Macht hoch die Tür die Tor macht weit…“ spendenten sie langen freudigen Applaus.

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