Würzburg

Frankenhalle: Stadt nimmt Kritik zur Kenntnis  

Denkmalschützer finden sie einzigartig. Heimatpfleger Steidle will sie für Modeschauen nutzen. Die Stadt möchte sie verkaufen. Wie sieht die Zukunft der Frankenhalle aus?    
Generalkonservator Mathias Pfeil bei einem Termin in Unterfranken. Archiv-Foto: Anand Anders
"Sie spüren hier eine vergangene Zeit."  Generalkonservator Professor Mathias Pfeil steht in der Frankenhalle und erklärt, dass es ähnliche nur selten gibt. "In den meisten Städten sind diese abgebrannt oder wurden abgerissen." Das Besondere der denkmalgeschützten Halle in der Veitshöchheimer Straße ist ihre zirkusähnliche Arena mit der hölzernen Tribüne für 800 Sitz- und 600 Stehplätze.     Sanierung ist teuerOrganisiert hat den Besuch des Chefs des bayerischen Landesamtes für Denkmalschutz Landtagsabgeordneter Georg Rosenthal.
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