Würzburg

Freiwillige sind den Fledermäusen auf der Spur

Würzburger legen für den Fledermausschutz Hand an: viele Freiwillige stellen Batcorder im eigenen Garten auf. Die aufgezeichneten Fledermausschreie werden wissenschaftlich analysiert. 
Um die Fledermauspopulation in Würzburg zu erfassen, wurden Batcorder-Geräte angeschafft. (Von links) Markus Melber (NWV, wissenschaftlicher Leiter des Projekts), Wolfgang Otremba (NWV, Vorstand Fledermausgruppe), Wolfgang Kleiner (Stadt ...
Fledermäuse soll es in Würzburg geben - das belegen auch die vorliegenden Daten: in rund 250 Nächten wurden 30 000 Rufsequenzen mit speziellen Aufnahmegeräten aufgezeichnet. Hinter dieser Erhebung steht das Projekt "Bioakustische Stadtbiotopkartierung für Fledermäuse in Würzburg" des naturwissenschaftlichen Vereins. Die Idee: mit technischen Geräten möchte man die Fledermausaktivitäten im Stadtgebiet erforschen und so die Naturschutzmaßnahmen verbessern. Projekt läuft drei JahreSeit Mai läuft das Projekt in Würzburg. Insgesamt ist eine Dauer von drei Jahren angesetzt.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen