Friedenspreis geht an "Ofarin"

WÜRZBURG (MR) Der Würzburger Friedenspreis geht in diesem Jahr an Peter Schwittek und den von ihm und Freunden gegründeten Verein "Ofarin" für das langjährige Engagement in Schul- und Nothilfeprojekten in Afghanistan. Seit Ende der neunziger Jahre arbeitet der in Randersacker bei Würzburg wohnende Peter Schwittek zwei Drittel des Jahres in Kabul. In Afghanistan kann er sich auf ein hochmotiviertes Team einheimischer Mitarbeiter verlassen.

Die Arbeit wird vom Bischöflichen Hilfswerk Misereor gefördert. Die Mitglieder der kleinen Nichtregierungsorganisation OFARIN e.V. helfen tatkräftig bei der Aufklärungsarbeit in Deutschland und engagieren sich immer wieder bei Kurzeinsätzen in Afghanistan.

Das Komitee Würzburger Friedenspreis sieht in den Aktivitäten von Peter Schwittek und "Ofarin" ein hervorragendes Beispiel für erfolgreiche Friedens- und Entwicklungsarbeit "von unten". Im Komitee Würzburger Friedenspreis wirken Initiativen und Einzelne aus der Friedens-, Ökologie-, Eine-Welt- und Menschenrechtsarbeit sowie Parteien mit. Der Preis wird am 23. Juli übergeben.

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