WÜRZBURG

Fünf Jahre nach dem Entscheid über das Rauchverbot: Der Qualm hat sich verzogen

Was wurde es von Gaststättenbetreibern im Vorfeld gefürchtet: das Rauchverbot. Füng Jahre später ist es Zeit für eine Bilanz in Mainfranken: Ist der Umsatz weggebrochen - und wie stehen rauchende Gäste heute zum Verbot?
Striktes Rauchverbot tritt in Kraft
Keine Ausnahmen: In Bayerns Kneipen wurde die letzte Zigarette vor fünf Jahren ausgedrückt.Foto: A. Gebert, dpa Foto: Andreas Gebert (dpa)
Der Geruch setzt sich sofort in der Nase fest und ist einfach nicht wegzubekommen. Hat er Kleider und Haare einmal ergriffen, ist es schon zu spät. Nur mit einer gründlichen Wäsche kann man ihn jetzt noch loswerden. Die Rede ist von Zigarettenqualm. Ob Raucher oder nicht, sobald der Dunst sich freigesetzt hat, macht er vor niemandem Halt. Es ist noch nicht lang her, da stieß man oft auf ihn, in Festzelten, Vereinsheimen oder Restaurants. Bis ihm in Bayern per Volksbegehren der Zutritt untersagt wurde. Genau fünf Jahre ist es her, dass die Bayern über ein Rauchverbot in Behörden, Hochschulen, Krankenhäusern ...
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