RIMPAR

Für Interessen der Kinder einsetzen

Einstimmig gewählt: Sie bilden das Team des neu gegründeten Fördervereins „kijurim“: (von links) Mario Fischer (Beirat), Frank Hochstetter (Beirat), Bürgermeister Burkard Losert (Beirat), Monika Nürnberger (Revisor), Manuela Busch (Revisor), Carsten Öder (Kassier), Stefanie Öder (Beirat), Thomas Wetzel (Beirat), Angela Sey (Beirat), Sabine Finnegan (Beirat), Richard Schoenenberg (Beisitzer), Ingrid Schoenenberg (Schriftführerin) und Rimpars Sozialpädagoge Lutz Dieter (2. Vorsitzender). Auf dem Bild fehlen der Vorsitzende Daniel Wilhelm, Beisitzer Dirk Wiesner und die Beiräte Stefanie Schiffer und Katja Schade. Foto: Nadja Kess

Die Idee, einen „Förderverein Kinder- und Jugendarbeit im Markt Rimpar“ zu gründen, entstand bereits im Frühjahr nach mehreren Gesprächen mit jenen Eltern, deren Kinder an Ferienprogrammen oder am Hüttendorf teilgenommen hatten oder regelmäßig eines der Jugendzentren besuchten.

Zweck des Fördervereins Kinder- und Jugendarbeit (kijurim) ist die Kinder- und Jugendhilfe. Dieser Vereinszweck soll unter anderem durch die Förderung und Schaffung von Kommunikations- und Gestaltungsmöglichkeiten für Jugendliche in Gramschatz, Maidbronn, Rimpar und Umgebung und die Förderung, Mitgestaltung und Organisation der Offenen Kinder- und Jugendarbeit verwirklicht werden. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Förderung sozialer, kultureller und politischer Jugendbildung durch verschiedene Veranstaltungen wie Diskussionen, Freiluftveranstaltungen und Ferienprogramme. Die Interessen von Kindern und Jugendlichen sollen wahrgenommen und kind- und jugendgerechte Projekte, Maßnahmen und Aktionen sollen gefördert werden.

Dabei soll die Grundidee des Vereins sein, Gelder für die Kinder- und Jugendarbeit in ihrer Kompaktheit in Rimpar zu beantragen und zu bekommen. Wie Sozialpädagoge Lutz Dieter bei der Gründungsversammlung berichtete, ist es oft schwierig, gewisse Förderungen als Gemeinde zu beantragen. Nachdem am 30. September Antragsschluss für ein kulturelles Projekt ist, mit dem unter anderem das vom Markt Rimpar angebotene Theater- und HipHop-Projekt mit einem sehr hohen Betrag gefördert werden könnte, wurde kurzfristig die Gründungsversammlung für den Förderverein Kinder- und Jugendarbeit im Markt Rimpar einberufen.

„Denn“, so Dieter, „nur ein Verein darf diese Förderung beantragen.“ Nachdem der Satzungsentwurf und die Beitragsordnung besprochen und beschlossen worden war, wurden die ersten Mitgliedsanträge ausgefüllt und die Vorstandschaft gewählt.

Ihr gehören an: der Vorsitzende Daniel Wilhelm, der 2. Vorsitzende Lutz Dieter, der Kassier Carsten Öder, die Schriftführerin Ingrid Schoenenberg und die Beisitzer: der 2. Bürgermeister Dirk Wiesner und Richard Schoenenberg. Zu Revisoren gewählt wurden Manuela Busch und Monika Nürnberger. Der Beirat besteht aus Bürgermeister Burkard Losert, Sabine Finnegan, Angela Sey, Stefanie Öder, Thomas Wetzel, Frank Hochstetter, Mario Fischer, Stefanie Schiffer und Katja Schade.

Der Mindestbeitrag ab dem abgeschlossenen 18. Lebensjahr beträgt 6 Euro pro Jahr, höhere Beträge kann man als Mitglied jederzeit selber eintragen. Mitglieder bis zum abgeschlossenem 18. Lebensjahr sind beitragsfrei. Mit der Beitragsfreiheit und dem geringen Beitrag von sechs Euro pro Jahr wollen die Verantwortlichen auch ältere Schüler und Auszubildende animieren, Mitglied zu werden, junge Menschen also, die noch nicht über so viel Geld verfügen.

Mehr Infos gibt es unter: www. juze-markt-rimpar.de/foerderverein

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