OPFERBAUM

Fussidunier in Opferbaum

Fussidunier in Opferbaum       -  In eine Spaß- und Gaudi-Arena hatte sich das Sportgelände des FV-Opferbaum am Samstag verwandelt. Der FV Opferbaum und der Verein „Jugend Opferbaum“ haben zum 16. Mal ein Fussidunier veranstaltet. Das ist der sommerliche Jugendevent im nördlichen Landkreis Würzburg schlechthin.   Sportlich haben 40 Herrenmannschaften und 12 Frauenteams um die begehrten Fußballpokale gespielt. Die Teams gaben sich urige Namen, traten mit lustig beschrifteten Bannern, einfallsreich bedruckten Trikots und allerlei Verkleidungen auf. Bei den Männern hat „Huffelpuff“ gewonnen. Bei den Frauen siegten die „Turboschnecken“. Ruhm und Ehre konnten mit weiteren Titeln errungen werden. Meister der Herzen wurde die Gruppe „Heidi Cuba“, weil sie die Teilnehmer waren, die schon am längsten dabei sind.   Den Titel „Meister der Verwirrung“ holte sich zum wiederholten Mal das Team „Ajax Dauerstramm“ aus Dipbach. Meister der Selbstdarstellung sind die „Glashoch Rangers“ geworden, weil sie im lustigen Schottenrock-Outfit gespielt hatten. Zum Opferbaumer Fussidunier gehörten wieder ein Limbo-Contest, eine Cocktail-Bar und die verrückt-liebenswürdige Meisterschaftsfeier am Abend mit DJ Slate.    Im Turnierverlauf haben sich die beiden neuen Stadionsprecher Maximilian Frosch und Steffen Vierrether tapfer geschlagen und ihr Können als Nachfolger von Martin Uhl bewiesen. Bei den Teilnehmern bestens angekommen ist die Shisha-Lounge eines Teams der Shisharia aus Würzburg. Die Wasserpfeifen sind gern entliehen und geraucht worden.   Das Fussidunier hat seinen eigenen Charme. Die Mischung aus Fußball und Limbo-Wettbewerb, aus Bier und Cocktails, Musik und Tanz, Selbstdarstellung und Teamgaudi ist bei der Jugend aus nah und fern zweifellos beliebt. „Unser Fussidunier ist jedes Jahr ein besonderes Erlebnis“, gesteht Mitorganisator Harald Sauer. Foto: Irene Konrad
In eine Spaß- und Gaudi-Arena hatte sich das Sportgelände des FV-Opferbaum am Samstag verwandelt. Der FV Opferbaum und der Verein „Jugend Opferbaum“ haben zum 16. Mal ein Fussidunier veranstaltet. Das ist der sommerliche Jugendevent im nördlichen Landkreis Würzburg schlechthin. Sportlich haben 40 Herrenmannschaften und 12 Frauenteams um die begehrten Fußballpokale gespielt. Die Teams gaben sich urige Namen, traten mit lustig beschrifteten Bannern, einfallsreich bedruckten Trikots und allerlei Verkleidungen auf. Bei den Männern hat „Huffelpuff“ gewonnen. Bei den Frauen siegten die „Turboschnecken“. Ruhm und Ehre konnten mit weiteren Titeln errungen werden. Meister der Herzen wurde die Gruppe „Heidi Cuba“, weil sie die Teilnehmer waren, die schon am längsten dabei sind. Den Titel „Meister der Verwirrung“ holte sich zum wiederholten Mal das Team „Ajax Dauerstramm“ aus Dipbach. Meister der Selbstdarstellung sind die „Glashoch Rangers“ geworden, weil sie im lustigen Schottenrock-Outfit gespielt hatten. Zum Opferbaumer Fussidunier gehörten wieder ein Limbo-Contest, eine Cocktail-Bar und die verrückt-liebenswürdige Meisterschaftsfeier am Abend mit DJ Slate. Im Turnierverlauf haben sich die beiden neuen Stadionsprecher Maximilian Frosch und Steffen Vierrether tapfer geschlagen und ihr Können als Nachfolger von Martin Uhl bewiesen. Bei den Teilnehmern bestens angekommen ist die Shisha-Lounge eines Teams der Shisharia aus Würzburg. Die Wasserpfeifen sind gern entliehen und geraucht worden. Das Fussidunier hat seinen eigenen Charme. Die Mischung aus Fußball und Limbo-Wettbewerb, aus Bier und Cocktails, Musik und Tanz, Selbstdarstellung und Teamgaudi ist bei der Jugend aus nah und fern zweifellos beliebt. „Unser Fussidunier ist jedes Jahr ein besonderes Erlebnis“, gesteht Mitorganisator Harald Sauer. Foto: Irene Konrad Foto: Irene Konrad
In eine Spaß- und Gaudi-Arena hatte sich das Sportgelände des FV-Opferbaum am Samstag verwandelt. Der FV Opferbaum und der Verein „Jugend Opferbaum“ haben zum 16. Mal ein Fussidunier veranstaltet. Das ist der sommerliche Jugendevent im nördlichen Landkreis Würzburg schlechthin. Sportlich haben 40 Herrenmannschaften und 12 Frauenteams um die begehrten Fußballpokale gespielt. Die Teams gaben sich urige Namen, traten mit lustig beschrifteten Bannern, einfallsreich bedruckten Trikots und allerlei Verkleidungen auf. Bei den Männern hat „Huffelpuff“ gewonnen. Bei den Frauen siegten die „Turboschnecken“. Ruhm und Ehre konnten mit weiteren Titeln errungen werden. Meister der Herzen wurde die Gruppe „Heidi Cuba“, weil sie die Teilnehmer waren, die schon am längsten dabei sind. Den Titel „Meister der Verwirrung“ holte sich zum wiederholten Mal das Team „Ajax Dauerstramm“ aus Dipbach. Meister der Selbstdarstellung sind die „Glashoch Rangers“ geworden, weil sie im lustigen Schottenrock-Outfit gespielt hatten.
Zum Opferbaumer Fussidunier gehörten wieder ein Limbo-Contest, eine Cocktail-Bar und die verrückt-liebenswürdige Meisterschaftsfeier am Abend mit DJ Slate. Im Turnierverlauf haben sich die beiden neuen Stadionsprecher Maximilian Frosch und Steffen Vierrether tapfer geschlagen und ihr Können als Nachfolger von Martin Uhl bewiesen. Bei den Teilnehmern bestens angekommen ist die Shisha-Lounge eines Teams der Shisharia aus Würzburg. Die Wasserpfeifen sind gern entliehen und geraucht worden. Das Fussidunier hat seinen eigenen Charme. Die Mischung aus Fußball und Limbo-Wettbewerb, aus Bier und Cocktails, Musik und Tanz, Selbstdarstellung und Teamgaudi ist bei der Jugend aus nah und fern zweifellos beliebt. „Unser Fussidunier ist jedes Jahr ein besonderes Erlebnis“, gesteht Mitorganisator Harald Sauer. Foto: Irene Konrad

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