WÜRZBURG

Gedanken über das Gedenken

Immer deutlicher werden gerade am 16. März, dem Tag der Zerstörung Würzburgs im Zweiten Weltkrieg, die Hinweise auf neue Formen der Gedenk- und Erinnerungskultur in der Stadt.
Emotionen pur: Christian Wolz bot bei seiner Performance Erinnerungskultur der ganz anderen Art – nicht allen gefiel es. Foto: Foto: Theresa Müller
Immer deutlicher werden gerade am 16. März, dem Tag der Zerstörung Würzburgs im Zweiten Weltkrieg, die Hinweise auf neue Formen der Gedenk- und Erinnerungskultur in der Stadt. Dies zeigte sich bei den Redebeiträgen einer vorabendlichen Gedenkstunde im Rathaus, noch viel deutlicher aber als anschließend in der Augustinerkirche des traumatischsten Tages in der Würzburger Stadtgeschichte, so Oberbürgermeister Georg Rosenthal, gedacht wurde.
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