Würzburg

Gedenken an der „Würzburger Aumühle"

Freistaat fördert „DenkOrte gegen den Hass“
Vom ehemaligen Güterbahnhof in der „Würzburger Aumühle“ wurden in den Jahren 1941 und 1942 ein großer Teil der aus Unterfranken deportierten Juden in den Tod geschickt. Daran soll künftig der „DenkOrt Aumühle“ auf dem historischen Aufgang zu den Gleisen erinnern. Die Grundidee des Mahnmals besteht darin, Gepäckstücke zum zentralen Symbol für die Deportationen am authentischen Ort zu machen und diese symbolisch mit einem zweiten Gepäckstück in den Herkunftsgemeinden der Opfer zu verbinden.Das Projekt des Würzburger Bündnisses für Zivilcourage - in Kooperation mit der Jugendbildungsstätte Unterfranken, dem ...
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