WÜRZBURG

Gedichte sind wie ein Gebet

Bei „Würzburg liest ein Buch“ 2018 geht es um Jehuda Amichais einzigen Roman. Bekannt aber ist er für seine Gedichte, die als Klassiker der israelischen Literatur gelten.
Jehuda Amichai las 1997 im Rahmen der Veranstaltung „Amichai an der Uni“ aus seinem Gedichtband „Auch eine Faust war einmal eine Hand“ an der Würzburger Hochschule. Foto: Foto: Petra Winkelhardt
Wohl jeder Israeli kennt eines oder mehrere der Gedichte Jehuda Amichais. Die Gedichte wurden in 40 Sprachen übersetzt, so dass der Übersetzer Robert Alter bemerkte, dass Amichai „mit einigem Recht als der am meisten übersetzte hebräische Dichter seit König David“ bezeichnet werden kann. Er gilt vielen als der Klassiker der hebräischen Moderne. Sein bilderreicher und prägnanter Stil hat seine Lyrik Lesern in aller Welt eröffnet.
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