Würzburg

Geflüchteten schneller helfen dank Hermine

Innerhalb von höchstens drei Tagen will die "Mobile Flüchtlingshilfe" künftig Geflüchteten in Not helfen. "Hermine" heißt das neue Projekt. Doch wie funktioniert es?
Christian Ludwig sucht dringend Unterstützer für sein Projekt "Hermine". Foto: Pat Christ
Sie wollen Zeit gewinnen. Statt in zwei oder drei Wochen möchte das Team der "Mobilen Flüchtlingshilfe" künftig innerhalb von höchstens drei Tagen Hilfe für Geflüchtete in Not organisieren. Etwa in Bosnien. Norditalien. Oder an anderen Orten in Europa, wo Flüchtlinge auf der Straße oder in leeren Gebäuden vegetieren. Dazu braucht es eine Lagerhalle für Altkleider, Schuhe, Schlafsäcke und Isomatten, lokale Sammelstellen, einen Transporter und vor allem: Geld. "Hermine" nennt sich das Projekt, mit dem die "Mobile Flüchtlingshilfe" die eigene Arbeit effizienter machen möchte. Die sieben ...
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