WÜRZBURG

Gegen Meinungsmache und Diskriminierung

Gegen Versuche der AfD, behinderte Menschen gegen Migranten auszuspielen, haben Einrichtungen in der Region ein Signal gesetzt. Nun gehen sie erneut in die Öffentlichkeit.
Präsentieren über 1500 Unterschriften gegen die die Ausgrenzung und Diskriminierung von Behinderten: Rolf Müßig (von links), Sonja Scheuplein, Anja Gropp und Johannes Spielmann. Foto: Foto: Michael Czygan
Dass Menschen mit Behinderung das Zusammenleben in der Gesellschaft bereichern, ist für die große Mehrheit hierzulande eine Selbstverständlichkeit. Aber längst nicht für jedermann. Deshalb wollen Vertreter von rund 20 Einrichtungen und Organisationen für Menschen mit Behinderung aus der Region jetzt beim Stadtfest in Würzburg erstmals gemeinsam „Farbe bekennen“. Sie wenden sich gegen Diskriminierung und Stimmungsmache und treten ein für „Vielfalt und Toleranz“. Im Frühjahr sorgte eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion zum vermeintlichen Zusammenhang zwischen Behinderung, ...
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