MÜNCHEN/WÜRZBURG

Geld für Kooperationen

Die Universität Würzburg erhält über drei Millionen Euro an EU-Geldern für die regionale Entwicklung. Das gab Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle in München bekannt, wie es in einer Pressemitteilung des Kultusministeriums heißt.

Mit den Mitteln werden drei Projekte der Universität Würzburg gefördert, bei denen sie mit regionalen, kleinen und mittelständischen Unternehmen kooperiert. Mit dem Projekt „HOBOS“ (Honey Bee Online Studies) sollen am Beispiel der Bienenhaltung unter anderem neuartige Sensortypen und Methoden der Big-Data-Analyse entwickelt werden. Dafür werden dem Biozentrum der Universität Würzburg rund 1,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Der Entwicklung eines autonomen Sensoren-Netzwerks sowie einer sicheren Datenübertragung dient das Projekt „ASMET“. Die hier gewonnenen Ergebnisse sind bedeutend für automatische Produktionsabläufe oder die Gebäudeüberwachung. Der Lehrstuhl für Informatik VIII erhält für dieses Projekt rund 230 000 Euro.

Die Muskuloskelettale Forschung und Bewegungsforschung des Lehrstuhls für Orthopädie will neue Therapiestrategien sowie Hilfsmittel entwickeln, die ein gesundes Altern ermöglichen. Dazu zählen neben Rehabilitations- und Trainingskonzepten auch medikamentöse und multimodale Behandlungsmethoden. Das Projekt wird mit über 1,5 Millionen Euro gefördert.

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