Giebelstadt

Geyer-Festspiele: Die Bauern sind geschlagen

Im letzten Teil der Florian-Geyer-Saga kommt es auf der Giebelstadter Freilichtbühne zum großen Showdown. Begleitet wird die Inszenierung von atemberaubenden Stunt-Szenen
Historisch nicht korrekt, aber effektvoll: Florian Geyer streckt seinen Erzrivalen Wilhelm von Grumbach (Stefan Ebert) nieder. Foto: Gerhard Meißner
Das Spiel ist aus, die Bauern sind geschlagen. Fürstbischof Konrad von Thüngen hat grausame Rache genommen am Heer der Rechtlosen. Wie der Bauernkrieg, endet auch der Vierteiler auf der Giebelstadter Freilichtbühne, in dem Renier Baaken die Ereignisse des Jahres 1525 effektvoll in Szene gesetzt hat. Die Premierengäste der Florian-Geyer-Festspiele erlebten ein Wechselbad der Gefühle, dessen Wirkung ein heftiger Regenschauer noch verstärkte.Der Bauernaufstand ist im Chaos versunken. Erste militärische Erfolge haben die Rebellen siegestrunken und mordlüstern gemacht.
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