WÜRZBURG

Giselas heile Welt: Christbaum des Schreckens

Weihnachten steht vor der Tür. Und, weil wir nach dem Willen eines Kirchenliedes aus dem 17. Jahrhundert die Tür hoch und die Tore weit machen sollen, lassen wir das Fest der Feste natürlich rein in unsere Behausungen.
Giselas heile Welt:  Von Lidl lernen
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Weihnachten steht vor der Tür. Und, weil wir nach dem Willen eines Kirchenliedes aus dem 17. Jahrhundert die Tür hoch und die Tore weit machen sollen, lassen wir das Fest der Feste natürlich rein in unsere Behausungen. Und was erwartet es da? Blanker Betonboden, dicke Polstermöbel auf dünnen Beinchen, unbequeme Stühle, Couchtische, die aussehen wie Origami-Vögel, glänzige Konsolen mit riesigen Flachbild-Glotzen drauf und bloß keine Bilder an den rohen Ziegelwänden. Dazu, als Krönung, eine Originallampe aus den 60-ern, über deren ästhetische Qualitäten man schon damals hätte streiten sollen. Der moderne ...
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