Kirchheim

Glasfaser-Technik für die Aussiedlerhöfe

Auch die Randgebiete Kirchheims erhalten in den kommenden Jahren einen Anschluss an das schnelle Internet. Vor kurzem hat die Gemeinde einen Vertrag mit der Deutschen Telekom unterzeichnet, dass sie diese Bereiche binnen vier Jahre an das Netz anschließt. Die lange Zeitdauer hängt maßgeblich mit der derzeit hohen Auslastung der Tiefbauunternehmen zusammen. Davon profitieren die Aussiedlerhöfe Egenburg und Sellenberger Hof sowie die Geiersmühle an der badischen Landesgrenze.

Da der Ausbau für die Telekom eigenwirtschaftlich nicht möglich ist, teilen sich die Gemeinde und Freistaat den fehlenden Betrag von knapp 260 000 Euro. Davon übernimmt die Gemeinde rund 60 000 Euro.

Die Telekom verlegt hierzu über sechs Kilometer Glasfaserkabel und stellt zwei neue Glasfaser-Netzverteiler her. Die Anschlüsse bieten dann eine Geschwindigkeit bis zu ein Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen. Beim Heraufladen sind es bis zu 500 MBit. Auch im Kernort und im Neubaugebiet "Am Schoppen" setzt die Gemeinde auf Glasfasertechnik. So werden bei allen weiteren Straßenbauarbeiten Leerrohre verlegt, im Neubaugebiet Am Schoppen sind sie bereits vorhanden. In den übrigen Bereichen in Kirchheim ermöglicht die Vectoring-Technik der Telekom fast flächendeckend schnelle Bandbreiten mit immerhin bis zu 100 Mbit beim Herunterladen zur Verfügung, im Kapellenweg ermöglicht  das "Super-Vectoring" bereits bis zu 250 Mbit.

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