ERLABRUNN/ZELL

Glückliches Ende einer närrischen Herbergssuche

Rund 200 Gäste kamen in den Zeller Pfarrsaal zur großen Kappen-Sitzung der „Erlabrunner Neigschmegden“.
Keinerlei Startprobleme in die neue Session hatten die „Turedancer“ aus Zellingen mit ihrer beeindruckenden Tanz-Show „Mexico“.
Fünf Jahre hatte das närrische „Asylverfahren“ der „Erlabrunner Neigschmegde“ gedauert bis zu ihrer Anerkennung. Nach mehreren kleinen Kappenabenden in den unterschiedlichsten Lokalitäten hatte die närrische Herbergssuche nun ein Ende. Im Zeller Pfarrheim wurde der im Jahr 2012 gegründeten Gesellschaft bei ihrer ersten großen Kappen-Sitzung närrisches „Asyl“ gewährt.
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