Glückwunsch!: 16 Jahre an der Spitze: Früherer „Moz“-Chef Hugo Hauck wird 85

Vor der pädagogischen Laufbahn von Oberstudiendirektor i.R. Hugo Hauck (Foto Hugo), der an diesem Freitag sein 85. Lebensjahr vollendet, standen Kriegsdienst und Gefangenschaft. Ab 1947 konnte er in Erlangen und München die Fächer Englisch, Geschichte und Sport studieren. 1954 begann er als Studienrat seine Lehrtätigkeit am Siebold-Gymnasium. Er organisierte die Fortbildung der unterfränkischen Sportlehrer, war im Sportbeirat der Stadt, hatte einen Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule und war Seminarlehrer für Sportlehrer. 1970 berief der Stadtrat Hauck zum Schulleiter des Mozart-Gymnasiums. 1972 erreichte die damals noch reine Mädchenschule, im Volksmund als „Backfisch-Aquarium“ bezeichnet, mit 1218 Schülerinnen ihre höchste Schülerzahl. Das 1957 eingeweihte Gebäude des „Moz“ an der Ecke Maxstraße/Hofstraße wurde rasch zu klein. Das bedeutete Auslagerung von Klassen und in Anbetracht des damaligen Lehrermangels notwendige Problemlösungen zu einer Zeit, in der auch das der Schule angeschlossene Abendgymnasium großen Zulauf hatte. In den 16 Jahren als Schulleiter hatte Hugo Hauck zahlreiche Herausforderungen zu bestehen, darunter die Einführung der Kollegstufe (1976) und die Umwandlung der reinen Mädchen- in eine koedukative Schule (Herbst 1977). So erreichte er, dass das Mozart-Gymnasium eine der beliebtesten Schulen in Würzburg war, als er die Lehranstalt im Herbst 1986 an seinen Nachfolger Ewald Schellenberger übergab. Die Beschäftigung mit der ostasiatischen, insbesondere der japanischen Kultur, ist Haucks Hobby. wohu

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