HÖTTINGEN

Grablegung Jesu sichtbar gemacht

Mit der Aufstellung des Bildes von der Grablegung Christi setzt sich im kleinen Büttharder Ortsteil Höttingen ein vielerorts längst vergessener religiöser Brauch fort.
Grablegung Jesu sichtbar gemacht
Mesner Ernst Köhler kümmert sich um das Bild, das den Leichnam Jesu darstellt, umgeben von vier Wächtern und drei Engeln. Während die Wächter den Blick vom Leichnam abwenden, scheint einer der Himmelsboten versunken im Gebet während einer dabei ... Foto: Foto: HANNELORE GRIMM
Mesner Ernst Köhler kümmert sich um das Bild, das den Leichnam Jesu darstellt, umgeben von vier Wächtern und drei Engeln. Während die Wächter den Blick vom Leichnam abwenden, scheint einer der Himmelsboten versunken im Gebet während einer dabei ist, den Leib Jesus zu verhüllen und der dritte die Hand des Verstorbenen hält. Das in Tempera auf Leinwand gemalte rund ein Meter hohe und 1,80 Meter breite Bild ist zwischen 1800 und 1850 entstanden. Das Gemälde lagerte auf dem Dachboden der den Heiligen St. Burkard und Bonifatius geweihten Kirche, bevor es vor 16 Jahren entdeckt und restauriert wurde.
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