WÜRZBURG-LAND

Grenzenlose Angebote in der Region

Ein Verbund aus vielen Partnern macht sich in Stadt und Landkreis Würzburg für Bildung stark: (hinten-v.l.):  Nadine Bernard und Heinz Benkert (Stadt Würzburg), Landrat Eberhard Nuß, Stefanie Krüger (Bayer. Landesjugendamt), Erwin Pfeuffer (Staatl. Schulamt), Ursula Bördlein (KiTa-Fachberatung), Prof. Dr. Heinz Reinders (Bildungsforscher Uni Würzburg), (vorne v.l.): Stefan Lutz-Simon (JuBi Unterfranken), Judith Steinhübel (Regierung von Unterfranken), Kreisjugendamtsleiter Hermann Gabel, Bürgermeister Hans Fiederling (Waldbrunn).
Ein Verbund aus vielen Partnern macht sich in Stadt und Landkreis Würzburg für Bildung stark: (hinten-v.l.): Nadine Bernard und Heinz Benkert (Stadt Würzburg), Landrat Eberhard Nuß, Stefanie Krüger (Bayer. Landesjugendamt), Erwin Pfeuffer (Staatl. Schulamt), Ursula Bördlein (KiTa-Fachberatung), Prof. Dr. Heinz Reinders (Bildungsforscher Uni Würzburg), (vorne v.l.): Stefan Lutz-Simon (JuBi Unterfranken), Judith Steinhübel (Regierung von Unterfranken), Kreisjugendamtsleiter Hermann Gabel, Bürgermeister Hans Fiederling (Waldbrunn). Foto: Kreisjugendamt

Von der frühesten Kindheit bis zum hohen Seniorenalter gibt es im Landkreis Würzburg Bildungsangebote. Das macht der Landkreisreport „Bildung und Erziehung“ deutlich. Doch zeigt der Report auch an vielen Stellen auf, dass Bildung nur gelingen kann, wenn sie als Gemeinschaftsaufgabe vieler Akteure begriffen wird. Je mehr Institutionen vor Ort miteinander agieren, umso höher werden die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche, heißt es dazu in einer Pressemitteilung aus dem Landratamt.

Gleichzeitig müsse aber über die örtlichen Grenzen hinweg kooperiert werden. Etwa zwischen Landkreis und Stadt. Aus diesem Grund vernetzen sich, auch im Kreis Würzburg, immer häufiger Schulen mit außerschulischen Akteuren. Gemeinsame Projekte zu initiieren sei allerdings gar nicht einfach, sagt der Würzburger Bildungsforscher Professor Heinz Reinders. Zum Erfolg führten Kooperationen nur dann, wenn es im Vorfeld klar definierte, messbare und realistische Ziele gibt.

Dass Zusammenarbeit in Sachen Bildung über Gemeindegrenzen hinweg gut gelingen kann, zeigt Waldbrunn. Die Gemeinde hat gemeinsam mit Eisingen eine Schule und in Waldbrunn gibt es das einzige und als solches geförderte Mehrgenerationenhaus im Landkreis Würzburg.

Fingerspitzengefühl benötigen auch die Mitarbeiter des Kreisjugendamts als Kooperationspartner der Bildungsakteure. „Wir wollen nicht nur diejenigen sein, die man alarmiert, wenn es Probleme gibt“, so Kreisjugendamtsleiter Hermann Gabel: „Unser Anliegen ist es, Probleme gemeinsam zu bearbeiten.“ Die Jugendsozialarbeiter helfen allerdings nicht nur in stressigen Situationen mit Lehrern oder Mitschülern. Auch bei persönlichen Problemen sind sie für Schüler ansprechbar. Ansprechpartner finden Kinder und Jugendliche auch in Jugendzenten, Vereinen und Jugendverbänden.

Der Landkreisreport „Bildung und Erziehung“ sowie die Ergebnisse des Forum Jugendhilfe zum gleichen Thema können auf den Seiten des Landratsamtes downgeloaded werden: www.landkreis-wuerzburg.de

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