WÜRZBURG

Grün gegen die Todesstrafe

Wenn die Festung Marienberg am Mittwochabend grün angeleuchtet wird, dann protestiert Würzburg damit wie schon in den Vorjahren gegen die Todesstrafe und drückt im Grün aber auch die Hoffnung auf Leben statt Tod aus.
Wenn die Festung Marienberg am Mittwochabend grün angeleuchtet wird, dann protestiert Würzburg damit wie schon in den Vorjahren gegen die Todesstrafe und drückt im Grün aber auch die Hoffnung auf Leben statt Tod aus. Als Aktionstag wurde der 30. November deshalb gewählt, weil an diesem Tag im Jahr 1786 das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Folter und Todesstrafe für abgeschafft erklärte, berichtet Pfarrer Matthias Leineweber für die Gemeinschaft Sant'Egidio. Auf Initiative von Sant'Egidio findet der internationale Aktionstag „Cities for Life“ (Städte für das Leben) mittlerweile zum ...
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