"Hea Figat" und die Tücken Tokios

würzburg Eigentlich hatte sich Sebastian Fickert für San Francisco beworben, doch das Auswärtige Amt bot ihm einen Platz in Japan an.
würzburg Eigentlich hatte sich Sebastian Fickert für San Francisco beworben, doch das Auswärtige Amt bot ihm einen Platz in Japan an. Nach kurzem Zögern sagte der Würzburger Jurist zu, nichts ahnend, auf welches "Abenteuer" er sich einlassen würde. Seine Erlebnisse während der 14-monatigen Wahlstation als Referendar in der Deutschen Botschaft in Tokio hat der heute 29-Jährige nun in einem Buch veröffentlicht. Ohne ein Wort Japanisch zu verstehen, präpariert durch ein Dutzend einschlägiger Reiseführer und im übrigen gänzlich unvoreingenommen, traf Fickert im Juli 2003 auf dem Flughafen Narita ein.
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