OCHSENFURT

Heiße Szenen auf dem Rübenhof

Flammen lodern über einer Flüssigkeit in einer flachen Wanne. Ein Feuerwehrtrupp unter Atemschutz und mit voller Montur nähert sich mit einem Strahlrohr. Es ist ein so genanntes Hohlstrahlrohr, wie es immer häufiger zum Einsatz kommt. Es bietet viel mehr Möglichkeiten als die früher üblichen.
Einstieg in die Flammenhölle: Rund 70 Feuerwehrleute gingen auf den Rübenhof der Zuckerfabrik beim praxinahen Training unter Atemschutz und mit Hohlstrahlrohren durchs Feuer. FOTO: KLAUS L. STÄCK
Das Löschwasser lässt sich zu einem Fächer formen, den die Einsatzkräfte wie ein Schutzschild vor sich halten. Im weiteren lässt sich der Wassernebel zur Glocke ausbilden, die über die Flammen gestülpt wird, die durch Entzug von Sauerstoff erlöschen. Richtig heiß her ging es drei Tage lang auf dem Rübenhof der Zuckerfabrik. Dort trainierten rund 70 Feuerwehrleute aus dem Inspektionsabschnitt Mitte des Landkreises Würzburg, sowie aus Gnodstadt und Marktbreit (Landkreis Kitzingen) den Einsatz unter Bedingungen, wie sie im Ernstfall vorkommen. Dies sei viel näher an der Wirklichkeit als der Durchgang in ...
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