WÜRZBURG

Hightech statt Holzkasten

Die Ausstattung der Würzburger Malteser ist um ein Fahrzeug reicher: Der Gerätewagen Sanität 25 wurde kürzlich offiziell in Dienst gestellt. Michael Bauch, Leiter Sachgebiet Katastrophenschutz bei der Regierung von Unterfranken, übergab symbolisch die Schlüssel. Finanziert wurde der rund 150 000 Euro teure Wagen vom Bund, so eine Pressemitteilung.

Mit dem Fahrzeug seien die Malteser für kommende Einsätze gut gerüstet, so Frank Drescher, Malteser-Landesreferent für Katastrophenschutz. Zur Einweihung des neuen Wagens gab Drescher einen kurzen Überblick über die Geschichte des Katastrophenschutzes: Begonnen hatte dieser in Bayern vor 50 Jahren noch mit hölzernen Sanitätskästen. Dagegen gleiche die hochmoderne Ausstattung des neuen Gerätewagens viel mehr einem Rettungswagen. Im Ernstfall könnten damit 25 Menschen versorgt werden, erklärte Drescher.

Malteser Stadtbeauftragter Klaus-Dieter Bopp bedankte sich bei der Feier bei den ehrenamtlichen Helfern der Malteser. Erst ihr Einsatz mache es möglich, den neuen Gerätewagen überhaupt zu betreiben.

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