WÜRZBURG

Himmlisches Gebrumme

Kritik an Klagen: Flugsportler vom Schenkenturm wehren sich gegen den Vorwurf, ihre Flieger seien zu laut – Im Gegenteil: Leiser dank eines neuen Schalldämpfers.
Damit es leiser am Himmel ist: Flugzeugwart Christian Frizlen vom Flugsportclub Würzburg am Schenkenturm zeigt im Hangar den 2500 Euro teuren Schalldämpfer mit Gegenschalltechnik, der das Auspuffgeräusch des Schleppfliegers dämpfen soll. Foto: Foto: Thomas Obermeier
An schönen Tagen scheint man es besonders deutlich zu hören, das Brummen der ein- oder zweimotorigen Privatflugzeuge am Himmel. „Das täuscht“, sagt Heinz Gräf, Vorsitzender des Flugsportclubs Würzburg, „da fällt es nur mehr auf, weil man mehr im Freien ist“. Seit 1954 gibt es den Flugplatz am Schenkenturm, aber erst in jüngster Zeit habe es Beschwerden über das Motorengebrumm gegeben, so Gräf. „Dabei bemühen wir uns seit Jahren, leiser zu werden“ sagt Gräf. Aus diesem Grund habe das Schleppflugzeug für die Segelflieger nach einem geräuschärmeren Propeller vor ein paar ...
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