OSTHAUSEN

Hindernisse bei der Aufklärung des Schweineskandals

Bei der Ermittlung der Ursache für den Tod von bis zu 2000 Schweinen traten unerwartete Schwierigkeiten auf. Es geht um die Verwesungsgase im Stall.
Vermutlich seit Monaten liegen hunderte tote Schweine in einem Mastbetrieb in Gelchsheim-Osthausen (Lkr. Würzburg). Die Stallungen zu entlüften stellt eine große Herausforderung dar. Foto: Foto: Gerhard Meißner
Der Stall bei Gelchsheim (Lkr. Würzburg), in dem am vergangenen Freitag bis zu 2000 tote Schweine gefunden wurden, soll so schnell wie möglich kontrolliert entlüftet und dekontaminiert werden. Erst danach können Sachverständige die Gebäude betreten, um nach möglichen technischen Ursachen für den Tod der Tiere zu suchen. Dabei traten aber unerwartete Hindernisse auf, so die Pressestelle am Landratsamt Würzburg. Wie Sprecherin Dagmar Hofmann auf Anfrage berichtet, habe der Betreiber des Stalls mit Fachfirmen Kontakt aufgenommen und wird dabei vom Veterinäramt und vom Fachbereich Immissionsschutz am ...