Obereisenheim

Hölljugend feierte 40. Straßenweinfest

Vor 40 Jahren gruppierten sich Obereisenheimer Jugendliche zu einem  Verein. Sie wollten, dass endlich etwas los ist.
Blick auf den Main mit Fähre: Die Hölljugend präsentierte zum 40. Straßenweinfest zehn Prinzessinnen, vier Symbolfiguren und Bürgermeister Andreas Hoßmann. Foto: Rainer Weis
Viele Gäste aus Nah und Fern waren zur dreitägigen Geburtstagsfeier gekommen, um bei beschwingter Musik mit der Hölljugend ein feuriges Fest zu feiern. Auch das Wetter mit seinen sommerlichen Temperaturen machte mit, sodass in den Straßen rund ums Rathaus bis tief in die Nacht gefeiert und aus alten Geschichten erzählt wurde.So auch die Entstehungsgeschichte der "Hölljugend". Christel Krämer, damals gerade mal 19 Jahre jung, konnte es nicht verstehen, dass in ihrem Ort unter dem damaligen Bürgermeister Hermann Heim so gar nichts los war, schon gar nicht für die Jugend.