Würzburg

Hubland: Ist die Kritik am Zustand des Geländes berechtigt?

In den sozialen Medien gibt es Kritik am Zustand des Landesgartenschaugeländes am Hubland. Von "Verwahrlosung" ist die Rede. Was sagen Stadt und Gartenamt dazu?
Das Hubland ein Jahr nach der Landesgartenschau. Aus der ehemaligen Landebahn links entlang des Beltwalks soll nach Plänen des Gartenamtes ein Gebrauchsrasen werden. Die Kräne links im Hintergrund zeugen von reger Bautätigkeit. Foto: Patty Varasano
Im vergangen Jahr rief die Landesgartenschau die Besucher ans Hubland. Doch nicht allen gefiel das Konzept und was sie dort sahen. Sie machten ihrem Unmut in den sozialen Netzwerken Luft. Heute, ein Jahr später, könnte man meinen, es sei das buchstäbliche Gras über die Sache gewachsen. Das ist es auch, das ist unübersehbar. Aber auch jetzt gibt es Kritiker, denen das nicht gefällt. Mit Fotos wird in Würzburg-Gruppen auf Facebook dokumentiert, was stört. Das Gelände sei verwildert und ungepflegt, das Gras sei trocken und nicht gemäht, heißt es. Bauzäune stören das Auge.
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