WÜRZBURG

Im August geht's zum „Elchtest“

Raumfahrt made in Würzburg. Das Würzburger Projekt RaCoS ist Teil eines deutsch-schwedischen Programms, das Studierenden Raketen- und Ballon-Experimente ermöglicht.
Wollen Raketen zu einem ruhigeren Flug verhelfen (von links): Tobias Wahl, Tobias Zaenker, Marion Engert, Dennis Kaiser und Florian Wolz vom studentischen Projekt RaCoS an der Universität Würzburg. Foto: Foto: Pat Christ
Schlecht, wenn man Fotos machen möchte, und die Kamera wackelt. Genau das passiert in Raketen. Während der Flugphase dreht sich die Rakete meist um die eigene Längsachse, um sich zu stabilisieren, erläutert Florian Wolz vom studentischen Projekt RaCoS. Das erschwert Bildaufnahmen und Experimente. An der Frage, wie die Drehbewegung am Scheitelpunkt eliminiert werden kann, daran tüftelt Wolz an der Uni Würzburg seit fast einem Jahr mit vier Kommilitonen. Das Würzburger Projekt RaCoS („Rate Control System“) ist Teil eines deutsch-schwedischen Programms namens Rexus/Bexus, das Studierenden Raketen- ...
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