GERBRUNN

Im Einsatz mit Privatauto und „Klodeckel“

Meist hängt sie im Spind – die alte Rettungsweste aus Gummi. Das einzige Stück Ausrüstung aus der Gründungszeit der DLRG Gerbrunn. Beim Fest wird sie herausgeholt.
Freuen sich auf das Jubiläumsfest: Hans Ebert (links) in einer Rettungsweste, die schon bei der Gründung der Ortsgruppe 1977 dabei war, und Dieter Tomiczek mit einem aktuell verwendeten Modell. Foto: Foto: Steffen Standke
Meist hängt sie wohlbehütet im Spind – die alte Rettungsweste aus Gummi. Das einzige Stück Ausrüstung aus der Gründungszeit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Gerbrunn (DLRG). An diesem Wochenende feiern ihre Mitglieder 40 Jahre Bestehen. Und dabei spielt auch die Rettungsweste eine Rolle. Vor drei bis vier Jahrzehnten fuhr die Weste regelmäßig in den DLRG-Rettungsfahrzeugen mit, erinnert sich Hans Ebert. Der 67-jährige gebürtige Rhöner trug sie während seiner Ausbildung im Becken des Pumpspeicherkraftwerks Langenprozelten, schwamm damit bei Einsätzen im Main oder im Starnberger See. Spöttisch ...
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