ALTSTADT

Im Nebel in die neue Heimat: Schüler interviewen Zeitzeugen

Die Patenschaft der Stadt mit den aus der Region Trautenau (heute Trutnov) vertriebenen Deutschen besteht heuer seit 55 Jahren. Aus diesem Anlass gibt es vom 26. Mai bis 10. Juni eine Ausstellung im Rathaus, zu der auch Mädchen des St. Ursula-Gymnasiums mit Zeitzeugeninterviews beitragen.
Gespräche mit Zeitzeugen: Die Schülerinnen Judith Hammelmann, Nina Schaumann und Hannah Steininger (stehend von links) fragten Margit Obert und Winfried Kreutzer zum Thema „Heimat suchen, finden und schaffen“. Foto: Foto: Franz Nickel
Die Patenschaft der Stadt mit den aus der Region Trautenau (heute Trutnov) vertriebenen Deutschen besteht heuer seit 55 Jahren. Aus diesem Anlass gibt es vom 26. Mai bis 10. Juni eine Ausstellung im Rathaus, zu der auch Mädchen des St. Ursula-Gymnasiums mit Zeitzeugeninterviews beitragen. Beteiligt sind auch die soziokulturelle Reihe „Wegmarken“ des Mainfranken Theaters, die Ackermann-Gemeinde der Diözese sowie der Verein Riesengebirgler Heimatkreis Trautenau. „Im Mittelpunkt des Projekts stehen nicht die Themen Flucht und Vertreibung, sondern wie beispielsweise die aus dem Sudetenland ...
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