Imaginäres Museum in der AOK

Imaginäres Museum in der AOK

Altstadt (rdf) Im Rahmen eines Kunstprojektes ist das Wandbild in der Kundenhalle der AOK-Direktion Würzburg Teil eines imaginären Museums. Präsentiert werden unbewegliche Kunstwerke, die nicht in geschlossenen Räumen zusammen gefasst werden können. Initiator der Ausstellung ist Hans Peter Porzner, Würzburger Künstler und Direktor des Museum für Moderne Kunst in München. In Zusammenarbeit mit dem Münchner Museum und dem Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg werden die Besucher zu verschiedenen Fassaden- und Wandmalereien in der Domstadt, die in den 50er und 60er Jahren entstanden sind, geführt. Im Hauptgebäude der AOK-Direktion Würzburg am Kardinal-Faulhaber-Platz 1 ist das Wandbild "Leben und Helfen" des Würzburger Grafikers und Malers Paul Ritzau (1912 - 1982) aus dem Jahr 1967 zu sehen. Weitere Werke sind im Haus des ehemaligen Mozart-Gymnasiums in der Hofstraße 20, im Café Steigerwald, Grombühlstraße 13, dem Sitz des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen in der Gabelsbergerstraße 2 und in der Grundschule Steinbachtal an der Straßenbahnhaltestelle Steinbachtal zu besichtigen. Eine Liste der verschiedenen Objekte ist bei jedem Bild zu finden und weist auf die anderen Standorte hin. Unser Bild zeigt AOK-Direktor Horst Keller (links) und Hans-Peter Porzner bei der "Eröffnung" des imaginären Museums.

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