MARGETSHÖCHHEIM

In Margetshöchheim werden 60 Streuobst-Hochstämme gepflanzt

Für die heimische Kulturlandschaft sind Streuobstwiesen von besonderer ökologischer Bedeutung – mit einer ungeheuren Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren.
Neue Bäume für die Sandflur in Margetshöchheim: Den ersten von 60 alten Streuobstbäumen pflanzten Andrea Leipelt, Krischan Cords, Dirk Herbert und Bürgermeister Waldemar Brohm (von links). Foto: Foto: Wilma Wolf
Für die heimische Kulturlandschaft sind Streuobstwiesen von besonderer ökologischer Bedeutung – mit einer ungeheuren Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Doch sie brauchen Pflege und Verjüngung. In der Sandflur von Margetshöchheim werden deshalb wieder 60 junge Obstbäume gepflanzt. Der erste der regionaltypischen Hochstammbäume, eine drei Jahre alte Graue Herbstrenette, wurde in diesen Tagen in die Erde gebracht. Etwa zehn Jahre wird es dauern, bis die alte Lederapfel-Sorte Früchte trägt. Gemeinsam mit über 2000 älteren Artgenossen wächst sie auf etwa 20 Hektar Streuobstwiesen in der Sandflur. Die ...
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