WÜRZBURG

„In Würzburg würde ich die Kippa tragen“

Im Rahmen von „Würzburg liest ein Buch“ sprach Ex-OB Pia Beckmann mit Josef Schuster über das Judentum. Der Roman „Nicht von jetzt, nicht von hier“ lieferte die Impulse.
Die frühere Oberbürgermeisterin Pia Beckmann traf sich im „Shalom Europa“ mit Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland. Foto: Foto: Patty Varasano
Als Jehuda Amichai 1962 seinen Roman „Nicht von jetzt, nicht von hier“ schrieb, war Josef Schuster acht Jahre alt. Gemeinsam ist beiden, dass sie aus jüdischen Würzburger Familien stammen, die vor den Nazis nach Palästina/Israel emigrierten. Was sie unterscheidet, ist: Die Familie Schuster beschloss 1956 mit dem zweijährigen Josef nach Würzburg zurückzukehren – und zwar auf Dauer.
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